Viele Hotels schauen täglich auf ihre Belegung. Wenn die Quote stimmt, fühlt sich das Geschäft gut an. Wenn sie sinkt, wird reagiert – mit Rabatten, mit Sonderangeboten, mit Panik. Das Problem: Belegung allein sagt fast nichts darüber aus, ob dein Hotel wirklich profitabel arbeitet. Du kannst 95 % Auslastung haben – und trotzdem kein Geld verdienen. Und du kannst mit 65 % Belegung deutlich mehr Gewinn erwirtschaften als mit vollem Haus. Genau hier kommen Kennzahlen ins Spiel.
Was sind KPIs in der Hotellerie?
KPIs (Key Performance Indicators) sind Kennzahlen, die zeigen, ob dein Betrieb wirtschaftlich funktioniert – und wo du ansetzen musst, wenn etwas nicht stimmt.
In der Hotellerie ist das Grundprinzip dabei deutlich komplexer als etwa in der Gastronomie: Du verkaufst kein Gericht, das du heute produzierst und morgen wieder kochen kannst. Du verkaufst Nächte. Und eine nicht verkaufte Nacht ist für immer verloren. Gleichzeitig sind deine Fixkosten – Personal, Gebäude, Energie, Technik – weitgehend unabhängig davon, wie viele Gäste heute im Haus sind. Das macht die richtige Bewertung von Kennzahlen zur zentralen Managementaufgabe.
Wichtig ist dabei: Eine einzelne Kennzahl sagt selten die Wahrheit. Erst im Zusammenspiel ergibt sich ein klares Bild.
Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick
Es gibt in der Hotellerie einen etablierten Kanon an KPIs, der international standardisiert ist – vor allem durch das Uniform System of Accounts for the Lodging Industry (USALI). Die folgenden Kennzahlen bilden das Fundament jeder betriebswirtschaftlichen Analyse.
Belegungsrate (Occupancy Rate / OCC)
Belegte Zimmer / verfügbare Zimmer × 100
Die Belegungsrate zeigt, wie viele deiner verfügbaren Zimmer tatsächlich verkauft wurden. Sie ist die bekannteste Kennzahl im Betrieb – aber ohne den Preis dahinter bedeutet sie wenig. Eine hohe Belegung zu niedrigen Preisen kann schlechter sein als eine niedrigere Belegung zu profitablen Preisen.
Beispiel
50 Zimmer verfügbar, 38 verkauft → OCC: 76 %
Richtwert stark standortabhängig
Durchschnittlicher Zimmerpreis (Average Daily Rate / ADR)
Zimmernettoumsatz / Anzahl verkaufter Zimmer
Der ADR zeigt, zu welchem Preis du deine Zimmer durchschnittlich verkauft hast. Wichtig: In die Berechnung fließen nur verkaufte Zimmer ein – nicht die verfügbaren. Der ADR misst also deine Preisdurchsetzungsfähigkeit. Er sagt dir aber noch nichts darüber, wie viel Umsatz du pro verfügbarem Zimmer erzielst – dafür braucht es den RevPAR.
Beispiel
38 Zimmer verkauft, Nettoumsatz 3.040 € → ADR: 80 €
Keine allgemeinen Richtwerte möglich
Umsatz pro verfügbarem Zimmer (RevPAR)
Zimmernettoumsatz / verfügbare Zimmer oder OCC × ADR
Der RevPAR ist die wichtigste operative Kennzahl im Hotelbereich. Er verbindet Belegung und Preis zu einer einzigen Aussage: Wie viel Umsatz erwirtschaftet jedes meiner Zimmer – ob verkauft oder nicht?
Er macht Vergleiche erst möglich: zwischen verschiedenen Zeiträumen, Häusern, oder gegenüber dem Wettbewerb. Ein Hotel mit niedrigerem RevPAR als der Marktdurchschnitt (MPI / RGI, s.u.) verliert Marktanteile – auch wenn die absolute Auslastung gut aussieht.
Beispiel: zwei Hotels im Vergleich
Hotel A: OCC 90 % × ADR 70 € → RevPAR 63 €
Hotel B: OCC 65 % × ADR 110 € → RevPAR 71,50 €
Hotel B erzielt mehr Umsatz pro Zimmer – trotz deutlich niedrigerer Belegung.
RevPAR ist gut – aber nicht die ganze Wahrheit. Der RevPAR misst ausschließlich den Zimmernettoumsatz. F&B-Umsatz, Tagungsgeschäft, Spa und andere Departements bleiben unsichtbar. Genau dafür existiert der TRevPAR.
Gesamtumsatz pro verfügbarem Zimmer (TRevPAR)
Gesamter Nettoumsatz aller Departments / verfügbare Zimmer
Der TRevPAR (Total Revenue per Available Room) erfasst alle Umsatzquellen eines Hotels: Logis, F&B, Tagung, Spa, Parkhaus, Minibar usw. Für Hotels mit starkem Nebengeschäft – Resorts, Konferenzhotels, Spa-Hotels – ist der TRevPAR aussagekräftiger als der RevPAR allein.
Ein Hotel kann einen hervorragenden RevPAR haben und gleichzeitig im F&B oder Tagungsbereich Geld verlieren – das bleibt im RevPAR unsichtbar.
Betriebsgewinn pro verfügbarem Zimmer (GOPPAR)
Gross Operating Profit / verfügbare Zimmer
Der GOPPAR ist die profitbezogenste operative Kennzahl in der Hotellerie. Während RevPAR und TRevPAR nur die Umsatzseite beleuchten, berücksichtigt der GOPPAR alle operativen Kosten (Personal, F&B-Wareneinsatz, Energie, Marketing etc.) – jedoch ohne Finanzierungskosten, Abschreibungen und Managementgebühren.
Er zeigt, ob ein Hotel operativ profitabel arbeitet – und ist damit die Verbindung zwischen Umsatzkennzahlen und dem tatsächlichen wirtschaftlichen Ergebnis.
Typisch: 20–40 % des Umsatzes als GOP-Marge
Kosten pro belegtem Zimmer (CPOR)
Operative Kosten (housekeeping, amenities, wäsche) / verkaufte Zimmer
Der CPOR (Cost per Occupied Room) zeigt, was jedes verkaufte Zimmer operativ kostet. Er ist essenziell für die Preisuntergrenze: Wenn dein Preis unter deinem CPOR liegt, machst du mit jeder verkauften Nacht operativ Verlust – selbst bei 100 % Auslastung.
Typische Kostentreiber: Housekeeping-Stunden, Wäsche, Roomamenitties, Frühstück (falls inkludiert), OTA-Provisionen.
Market Performance Indizes (MPI / ARI / RGI)
MPI = eigene OCC / OCC des Comp Sets
ARI = eigener ADR / ADR des Comp Sets
RGI = eigener RevPAR / RevPAR des Comp Sets
Diese drei Indizes (bereitgestellt von STR / CoStar) messen die Performance deines Hotels relativ zum definierten Wettbewerbsset (Comp Set). Ein RGI von 1,00 bedeutet: Du performst exakt auf Marktdurchschnitt. Über 1,00 gewinnst du Marktanteile, unter 1,00 verlierst du sie.
Ohne Marktvergleich ist jede KPI-Beurteilung unvollständig: Ein sinkender RevPAR kann harmlos sein, wenn der gesamte Markt schwächelt – oder katastrophal, wenn du allein zurückfällst.
RGI > 1,05: deutlicher Marktanteilsgewinn
RGI < 0,95: Handlungsbedarf
Der entscheidende Punkt: Kennzahlen hängen zusammen
Die Stärke der Hotellerie-KPIs liegt nicht in der einzelnen Zahl, sondern in ihrer Wechselwirkung. Ein paar typische Zusammenhänge:
| Situation | Was es bedeutet | Mögliche Ursache |
|---|---|---|
| OCC steigt, RevPAR stagniert | Mehr Gäste zu sinkenden Preisen | Zu aggressives Discounting |
| ADR steigt, OCC sinkt | Höhere Preise, weniger Nachfrage | Preislage nicht marktgerecht oder Saisoneffekt |
| RevPAR gut, GOPPAR schwach | Umsatz stimmt, aber Kosten zu hoch | Überbesetzung, hoher F&B-Wareneinsatz |
| RGI unter 1, OCC intern ok | Du verlierst gegenüber dem Markt | Pricing, Vertriebsmix, Sichtbarkeit |
| TRevPAR >> RevPAR | Starkes Nebengeschäft | F&B, Tagung oder Spa performen gut |
Das Entscheidende ist nicht, einzelne Werte zu optimieren – sondern das Zusammenspiel zu verstehen und gezielt zu steuern.
Wo siehst du diese Zahlen? Systeme und Datenquellen
Theorie ist das eine. Die entscheidende Frage im Alltag lautet: Wo kommen diese Zahlen eigentlich her – und welches System liefert was?
Property Management System (PMS)
Das PMS ist das operative Herzstück jedes Hotels. Hier entstehen die Kerndaten für fast alle KPIs: Buchungen, Check-ins, Check-outs, Zimmerkategorien, Raten, Aufenthaltsstatistiken. Systeme wie Opera Cloud, Protel, Apaleo, Mews oder Clock PMS liefern Belegungsrate, ADR und RevPAR in Echtzeit oder als historische Reports.
Verfügbare KPIs im PMS
Belegungsrate (OCC), ADR, RevPAR, Stornoquote, Lead Time, Length of Stay (LOS), No-Show-Rate, Channel Mix (direct vs. OTA vs. corporate), Segmentauswertungen nach Marktsegment oder Herkunftsland.
Channel Manager
Der Channel Manager (z. B. SiteMinder, D-EDGE, Vertical Booking) verteilt Verfügbarkeiten und Preise an alle Buchungskanäle und gibt dir Einblick in die Kanalperformance. Hier siehst du, welcher Kanal welchen Umsatz und welche Buchungskosten verursacht – entscheidend für die Berechnung des Netto-ADR nach Provisionsabzug.
Verfügbare KPIs im Channel Manager
Buchungsvolumen je Kanal, Konversionsrate je Kanal, Netto-ADR nach OTA-Provision, Paritätsstatus, Parity-Verstöße, Buchungsvorlauf je Kanal.
Revenue Management System (RMS)
Ein dediziertes RMS (z. B. IDeaS G3, Duetto, Atomize, RoomPriceGenie) analysiert historische Daten, Nachfrageprognosen, Wettbewerberpreise und Marktfaktoren, um Preisempfehlungen zu generieren. Hier werden Pickup-Analysen, Demand-Forecasts und Preisoptimierungen sichtbar.
Verfügbare KPIs im RMS
Forecast-Genauigkeit, Unconstrained Demand, Pickup-Report (täglicher Buchungseingang), Pace vs. Vorjahr, Displacement-Analyse (lohnt sich Gruppengeschäft?), Best Available Rate (BAR) Empfehlungen.
Marktdaten (STR / CoStar)
STR (heute Teil von CoStar) liefert externe Benchmarkdaten für deinen Comp Set. Nur mit diesen Daten sind MPI, ARI und RGI berechenbar. Ohne externen Vergleich beurteilst du deine Performance im Vakuum – und erkennst nicht, ob du Marktanteile gewinnst oder verlierst.
Verfügbare KPIs über STR/CoStar
OCC, ADR, RevPAR des Comp Sets, Market Performance Indizes (MPI, ARI, RGI), Markttrends nach Region, Segment und Zeitraum.
Finanzsystem / Buchhaltung
Für den GOPPAR und alle profitbezogenen Kennzahlen brauchst du die Kostendaten aus der Buchhaltung oder einem integrierten Business Intelligence Tool. Hier werden Personalkosten, Wareneinsatz F&B, Energiekosten und operative Ausgaben pro Department ausgewiesen – in Anlehnung an die USALI-Struktur.
Wie Tools wie REVENU die Bewertung verbessern
Ein klassisches Problem in der Hotellerie: Die relevanten Daten liegen in völlig unterschiedlichen Systemen – PMS, Channel Manager, RMS, Buchhaltung, STR. Um ein vollständiges Bild zu bekommen, müsste man manuell Exporte zusammenführen, Tabellen abgleichen und Zeiträume angleichen. Das kostet Zeit, ist fehleranfällig und passiert im Alltag zu selten.
Genau hier setzen spezialisierte BI- und Revenue-Analytics-Tools wie REVENU an. Sie konsolidieren Daten aus mehreren Quellen in einer einzigen, zentralen Ansicht – und machen aus Rohdaten handlungsrelevante Informationen.
Was ein Tool wie REVENU konkret leistet
Statt RevPAR im PMS, Kanalkosten im Channel Manager und GOP-Daten in der Buchhaltung getrennt zu betrachten, bringt REVENU diese Ströme zusammen:
Beispiel: vollständige KPI-Ansicht
OCC: 74 % | ADR: 92 € | RevPAR: 68,08 € | Netto-ADR nach OTA: 78,20 € | RGI: 1,07 | GOPPAR: 31,40 €
Was isoliert betrachtet gut aussieht (RGI über 1), zeigt im Kontext: Der Netto-ADR nach OTA-Provision ist deutlich unter dem Brutto-ADR – zu viel Buchungsvolumen fließt über teure Kanäle.
Zusätzlich erlauben solche Tools eine Szenarienanalyse: Was passiert mit dem RevPAR, wenn ich den ADR um 8 % erhöhe und dafür 5 % Belegung verliere? Welcher Schritt verbessert meinen GOPPAR unter den aktuellen Kostenverhältnissen? Diese Fragen lassen sich in Echtzeit durchrechnen – statt im Rückblick per Monatsreport festzustellen, was schief gelaufen ist.
Für kleinere und mittlere Hotels, die kein vollständiges RMS betreiben, füllt ein Tool wie REVENU die Lücke zwischen reiner Buchhaltungsauswertung und professionellem Revenue Management. Es macht aus dem operativen Zahlenwerk ein echtes Steuerungsinstrument.
Der entscheidende Vorteil: Revenue Management ist keine Frage der Systemgröße, sondern der Datenverfügbarkeit. Wer seine KPIs täglich im Blick hat und Abweichungen früh erkennt, reagiert besser als wer monatlich auf eine BWA schaut – unabhängig von der Betriebsgröße.
Was du aus diesen Zahlen ableiten kannst
Kennzahlen sind kein Selbstzweck. Ihre eigentliche Stärke liegt darin, Entscheidungen zu fundieren – nicht im Nachhinein, sondern prospektiv.
Wenn dein RevPAR unter dem RGI-Ziel liegt
Prüfe zuerst: Liegt das Problem bei der Belegung oder beim Preis? Ein MPI unter 1,0 deutet auf eine Sichtbarkeits- oder Vertriebsschwäche hin. Ein ARI unter 1,0 zeigt, dass dein Preislevel unter dem Marktdurchschnitt liegt – möglicherweise durch zu frühe Rabatte oder falschen Segmentmix. Beides hat unterschiedliche Konsequenzen.
Wenn dein ADR steigt, aber der GOPPAR stagniert
Mehr Preis, kein mehr Gewinn – das ist das klassische Signal für einen Kostenanstieg im Gegenzug. Häufige Ursachen: Überbesetzung in schwachen Nächten, gestiegene OTA-Provisionslast, oder aufgeblähtes F&B-Angebot, das nicht profitabel skaliert.
Wenn dein CPOR steigt
Ein wachsender CPOR drückt die Preisuntergrenze nach oben. Das bedeutet: Preise, die früher noch Deckungsbeitrag geliefert haben, tun das nicht mehr. Entweder müssen Prozesse gestrafft werden – oder der Mindestratenfloor im RMS muss angepasst werden.
Wenn dein TRevPAR weit über dem RevPAR liegt
Dein Hotel hat offensichtlich starkes Potenzial in Nebenleistungen. Die Frage lautet dann: Ist das F&B-Geschäft profitabel, oder subventioniert das Zimmergeschäft es? Nur ein Blick auf den Department Profit klärt das.
Wenn Buchungsvorlauf und Pickup-Kurven ungewöhnlich sind
Ein zu früher Buchungseingang zu niedrigen Preisen (Early Bird ohne Preisdifferenzierung) verschenkt Potenzial für spätere Hochpreisbuchungen. Ein zu später Pickup deutet auf mangelnde Nachfrage oder falsche Ratenstrategie hin. Beides ist im PMS oder RMS sichtbar – und sollte wöchentlich ausgewertet werden.
Wie oft solltest du deine Kennzahlen prüfen?
Nicht alle Kennzahlen müssen täglich ausgewertet werden. Eine bewährte Rhythmik für die Praxis:
| Frequenz | Kennzahl | Quelle |
|---|---|---|
| Täglich | OCC, ADR, RevPAR, Pickup des aktuellen Tages und der nächsten 30 Tage | PMS / RMS / REVENU |
| Wöchentlich | Buchungseingang je Kanal, Pacing vs. Vorjahr und Budget, ADR-Entwicklung je Segment, RGI-Index | Channel Manager / STR / RMS |
| Monatlich | GOPPAR, CPOR, TRevPAR, Department Profit, Kanalkosten netto, Marktvergleich vollständig | Buchhaltung / USALI / STR |
| Quartalsweise | Comp-Set-Bewertung, Strategiereview, Budgetabgleich, Segmentstrategie | STR / BI-Tool / REVENU |
Wichtig ist nicht Perfektion, sondern Regelmäßigkeit. Wer seine Zahlen kontinuierlich im Blick hat, erkennt Abweichungen früh genug, um zu reagieren – statt im Nachhinein Ursachenforschung zu betreiben.
Fazit
Kennzahlen in der Hotellerie sind kein Selbstzweck und kein Bürokratieaufwand. Sie sind das wichtigste Instrument, um zu verstehen, ob dein Betrieb wirklich funktioniert – und wo du ansetzen musst.
Belegung allein reicht nicht. ADR allein reicht nicht. RevPAR ohne Kostenbetrachtung reicht nicht. Erst im Zusammenspiel – OCC, ADR, RevPAR, GOPPAR, CPOR, Marktindizes und Kanalstruktur – entsteht ein vollständiges Bild.
Und dieses Bild braucht die richtigen Werkzeuge: ein sauberes PMS, einen zuverlässigen Channel Manager, externe Benchmarkdaten, und idealerweise ein BI-Tool wie REVENU, das die Datenströme zusammenführt und Entscheidungen datenfundiert ermöglicht.
Am Ende gilt: Kennzahlen zeigen dir nicht nur, wie dein Hotel läuft. Sie zeigen dir, ob dein Konzept trägt – und wo du nachsteuern musst, bevor es zu spät ist.
Zahlen im Griff behalten – von Anfang an

REVENU – HoGa Intelligence ist die Controlling- & Business-Intelligence Toolbox für alle Hotelliers und Gastronomen, die ihren bestehenden oder geplanten Betrieb mit Zahlen statt mit Kaffeesatz steuern wollen. Ob Businessplan oder Daily Business: Daten reinladen oder automatisch synchronisieren, Zusammenhänge checken, klüger entscheiden. Das Ganze läuft ohne Controller-Diplom und ohne Einrichtungsgebühr — einfach als monatlich kündbare Cloud-Lösung direkt auf deinem Browser, Smartphone oder Tablet.
10 Tage gratis testen· Keine Kreditkarte nötig · Monatlich kündbar






